Dokumentation

 

BEREICH VORSORGEMEDIZIN

Nr. 1

 

 

PROGRAMM IMPFVORSORGE

 

ANSPRECHPARTNERINNEN

 

 

 

Dr. Ernst Wenger

Ärztlicher Leiter

 

Sabine Stadler

Bereichsleiterin Prävention

Herzinsuffizienz ist eine schwere Erkrankung, die mit einer hohen Rehospitalisierungsrate sowie mit einer hohen Sterblichkeit einhergeht. Gründe dafür sind unter anderem ein mangelhaftes Krankheitsmanagement durch die Betroffenen.

Speziell geschulte Krankenpflegepersonen erarbeiten gemeinsam mit den PatientInnen und deren Angehörigen in gewohnter Umgebung den richtigen Umgang mit der Erkrankung „Herzinsuffizienz“.

Regelmäßige Besprechungen und Schulungen aller beteiligten Professionisten gewährleisten die hohe Qualität der Leistungen.

5 bis 10 Prozent der Vorschulkinder weisen umschriebene Entwicklungsstörungen (Sprach- und Sprechstörungen, Einschränkungen bei Wahrnehmung und Feinmotorik, sekundäre Verhaltens- und emotionale Störungen) auf, die durch therapeutische (Logopädie, Ergotherapie) Unterstützung kompensiert werden können.

Frühestmögliche Rehabilitation und kompetente Therapie können das Risiko eines zweiten Schlaganfalls deutlich vermindern. Deshalb bietet AVOS im Auftrag des Landes und unter der medizinischen Leitung von Dr. Christian Bsteh das Programm "Ambulante Nachbehandlung von SchlaganfallpatientInnen" an: Speziell geschulte TherapeutInnen verhelfen in Salzburgs Gauen zur frühestmöglichen Selbständigkeit.

Wohnortnahe Therapie:

Kinder mit mittelschwerem bis schwerem Asthma bronchiale im Alter von 6 – 14 Jahren werden in speziellen Schulungen von AsthmatrainerInnen in der Bewältigung ihrer Erkrankung geschult. Die Indikationsstellung zur Notwendigkeit der Schulung erfolgt durch eine/n KinderpulmologIn im Salzburger Kinderspital oder im Krankenhaus Schwarzach.

Das SIDS-Vorsorgeprogramm Salzburg benützt vorhandene Erkenntnisse aus anderen Bundes­ländern (Tirol, Steiermark, Vorarlberg). Bei der Umsetzung werden vorhandene Strukturen (niedergelassene ÄrztInnen, Schwangerenbetreuung, Elternberatungsstellen, Spitalsambu­lanzen) genutzt.           
Das führt auch zu einer Entlastung der sonst überbeanspruchten Spitalsambulanzen (Kostenersparnis).

Das Programm ist stufenweise aufgebaut: