Termine

29/11/2018 - 09:00 bis 30/11/2018 - 17:00

Gesundheitsförderung lebt von Projektarbeit, in Projekten werden neue Zugänge, Strukturen aber auch Funktionen ausprobiert und nachhaltig zu verankern angestrebt. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die mit der Leitung beauftragte Person, sei es im institutionellen Rahmen (z.B. Bildungseinrichtung, Gemeinde, Krankenhaus, Seniorenwohnhaus) oder bei Initiativen im kommunalen Rahmen (z.B. Bildungseinrichtung, Gemeinde, Krankenhaus, Seniorenwohnhaus) oder bei Initiativen im kommunalen Rahmen (z.B. Nachbarschaftsprojekte, Hilfsprojekte).

08/11/2018 - 09:00 bis 09/11/2018 - 17:00

Das Thema der Chancengerechtigkeit ist eines der aktuellsten und zugleich komplexesten der Gesundheitsförderung. Häufig kommt es durch gesundheitsförderncde Interventionen zu einem "Matthäus-Effekt", welcher die Gesundheit von eher gesunden Personen noch weiter stärkt und damit den Abstand zu gesundheitlich Gefährdeten eher noch verstärkt.

22/10/2018 - 09:00 bis 23/10/2018 - 17:00

Wer ist für die Arbeitbeitsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig? Sicher die Personen selbst, aber auch die Verhältnisse am Arbeitsplatz. Beim Arbeitsplatz kommt den Führungskräften eine Schlüsselrolle zu.

Gutes Führungsverhalten und gute Arbeit von Vorgesetzten ist der einzige hochsignifikante Faktor für die Steigerung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitenden ab 50. Resilienz steht für den Aufbau von Widerstandskraft um in belastenden Situationen und Veränderungsprozessen handlungsfähig zu bleiben. Als Führungskraft können Sie dazu einiges beitragen.

 

18/10/2018 - 09:00 bis 19/10/2018 - 17:00

Die Evaluation von Projekten zur Gesundheitsförderung ist eine unverzichtbare Form der Wirkungsüberprüfung und Qualitätssicherung. Nicht nur weil die Fördergeber dies einfordern, sondern weil Evaluierungen bereits während des Projektverlaufs das bereits Erreichte sichtbar machen, Schwierigkeitn schon frühzeitig aufzeigen und somit Chancen zur Optimierung offenlegen. Dabei ist der Fokus aber nicht nur auf das Endergebnis zu richten, die Evaluation unterstützt auch den Prozess der Projektumsetzung und reflektiert frühzeitig Möglichkeiten der nachhaltigen Verankerung.

11/10/2018 - 09:00 bis 12/10/2018 - 17:00

Ein randalierender, "aufsässiger" Jugendlicher in der Schule, eine "gehässige" Mitarbeiterin in einem Betrieb, eine "streitsüchtige" Nachbarin in der Wohnanlage, ...

Schnell sind ein oder mehrere "Täter" definiert und die Person(en) sanktioniert. Der Vorfall wird vom Umfeld als erledigt angesehen, sodass keien tiefere Auseinandersetzung erfolgt. Die Frage, aus welchen Motiven oder Bedürfnissen in einer Konfliktsituation gehandelt wurde, wird kaum gestellt.

27/09/2018 - 09:00 bis 28/09/2018 - 17:00
Ausgangssituation

Menschen gerecht zu behandeln heißt nicht, alle gleich zu behandeln, sondern jeder/jedem in ihrer/seiner Individualität gerecht zu werden.

In unseren Gesprächen treffen wir auf unterschiedlichste Zielgruppen. Nicht immer ist es leicht, die richtige Sprache zu finden. Wie kann ich z.B. zu Menschen sozial benachteiligter Schichten Vertrauen aufbauen, Verständnis erzielen und Botschaften an diese Zielgruppe verständlich übermitteln? – Mit dieser Thematik beschäftigen wir uns in diesem Seminar.