Gütesiegel "gesunde Betriebe" für Avos GmbH

v.l.: Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser, Mag. Sandra Kröll, Astrid Lindner und Mag. Dr. Thomas Diller, alle AVOS, SGKK-Obmann Andreas Huss

Gratulation: Bereits zum vierten Mal wurde die AVOS GmbH mit dem Gütesiegel "gesunde Betriebe" ausgezeichnet. Die AVOS GmbH war unter den 32 Betrieben, die am 14. April 2016 das „Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)“ der Salzburger Gebietskrankenkasse offiziell verliehen. 20 Betriebe erhielten es zum ersten Mal, weitere 12 bekamen die Nachhaltigkeit ihrer Gesundheitsförderung durch eine Wiederverleihung bestätigt. Das Gütesiegel wurde heuer bereits zum zehnten Mal in Salzburg vergeben und mit den diesjährigen Neuverleihungen sind in Salzburg bereits 97 Unternehmen Gütesiegelträger.
Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser hält fest: „Mit der betrieblichen Gesundheitsförderung werden gesunde Arbeitsplätze und damit gesunde ArbeitnehmerInnen gefördert.  Denn wer gerne arbeiten geht, bleibt länger gesund und kann länger gesund arbeiten. Ich gratuliere allen ausgezeichneten Betrieben und wünsche ihnen auch weiterhin viel Erfolg bei der Etablierung gesunder Arbeitsplätze für ihre MitarbeiterInnen.“

Wofür steht das Gütesiegel?
Das Gütesiegel ist die höchste österreichische Auszeichnung für vorbildliche und vor allem nachhaltige Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nur Unternehmen, die umfassende und nachhaltige Maßnahmen initiieren, werden als Partner in das Programm aufgenommen. Nicht Einmal-Aktionen sind das Ziel, sondern eine langfristige und dauerhafte Änderung der Arbeitsverhältnisse unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung. Insgesamt durchliefen bereits über 200 Salzburger Unternehmen das BGF-Programm der Salzburger Gebietskrankenkasse. Bereits über 44.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in 97 Unternehmen profitieren von den gesünderen Arbeitsplätzen.
„Gesundheitsförderung ist eine gewinnbringende Maßnahme für alle. Die Arbeitenden haben weniger gesundheitliche Belastungen, die Unternehmen bekommen mehr Motivation und Engagement“, zeigte sich SGKK-Obmann Huss überzeugt.

Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser überreichte persönlich das Gütesiegel an die Salzburger Betriebe. Es ist ein Gütesiegel des „Österreichischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung“ und wird vom Fonds Gesundes Österreich unterstützt. Die Kriterien für die Zuerkennung orientieren sich an den Qualitätskriterien des Europäischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung. Die Unternehmen stellen einen Antrag, über die tatsächliche Zuerkennung entscheiden die Mitglieder und Partner des Österreichischen Netzwerkes sowie ein international besetzter Fachbeirat. Das Gütesiegel wird auf jeweils drei Jahre vergeben, eine neuerliche Bewerbung ist jederzeit möglich.